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Gesetz zur Sicherung von Vermögenswerten Verstorbener und zur Ausgleichsregelung für pflegende Angehörige (GVVA)

Hier ist ein Vorschlag für einen Gesetzentwurf.

Gesetz zur Sicherung von Vermögenswerten Verstorbener und zur Ausgleichsregelung für pflegende Angehörige (GVVA)

§1 Zweck des Gesetzes
Dieses Gesetz dient der Sicherung von Vermögenswerten und Konten Verstorbener bis zur Klärung von Ansprüchen pflegender Angehöriger. Ziel ist es, eine gerechte Ausgleichszahlung für den Pflegeaufwand sicherzustellen.

§2 Sperrung von Vermögenswerten
(1) Amtsgerichte sind verpflichtet, nach Kenntnis des Ablebens einer Person unverzüglich sämtliche Konten und Vermögenswerte der Erblasser zu sperren.
(2) Die Sperrung erfolgt bis zur Klärung und Auszahlung aller berechtigten Ansprüche pflegender Angehöriger.

§3 Anspruch auf Ausgleichszahlung
(1) Pflegende Angehörige haben einen Anspruch auf eine finanzielle Ausgleichszahlung für die geleistete Pflege des Erblassers.
(2) Die Höhe der Ausgleichszahlung bemisst sich nach:
a) dem Zeitraum der Pflege,
b) dem Umfang der Pflege,
c) den individuellen finanziellen Verhältnissen des Erblassers.

§4 Verfahren zur Anspruchsprüfung
(1) Pflegende Angehörige müssen ihren Anspruch innerhalb von drei Monaten nach Erbfall beim zuständigen Amtsgericht geltend machen.
(2) Das Amtsgericht prüft die vorgelegten Nachweise und legt die Höhe der Ausgleichszahlung fest.

§5 Sanktionen bei Nichtbefolgung
(1) Die Nichteinhaltung der Pflicht zur Sperrung von Vermögenswerten durch Amtsgerichte wird mit einer Geldstrafe geahndet.
(2) Erbberechtigte, die Vermögenswerte ohne gerichtliche Genehmigung nutzen, haften für Schadensersatz gegenüber pflegenden Angehörigen.

§6 Inkrafttreten
Dieses Gesetz tritt sechs Monate nach Verkündung in Kraft.


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Verweigerung von Ausgleichszahlungen unter Miterben

Die Verweigerung einer Ausgleichszahlung unter Miterben ist nicht automatisch strafbar, kann jedoch rechtliche Konsequenzen haben. In Deutschland regelt das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) die Rechte und Pflichten von Miterben. Wenn ein Miterbe eine Ausgleichszahlung verweigert, obwohl diese rechtlich geschuldet ist, kann dies zivilrechtlich durchgesetzt werden, beispielsweise durch eine Klage auf Zahlung.

Strafrechtlich könnte es relevant werden, wenn die Verweigerung mit betrügerischen Absichten oder Täuschung verbunden ist. In solchen Fällen könnten Straftatbestände wie Betrug (§ 263 StGB) in Betracht kommen.

Es ist ratsam, in solchen Situationen rechtlichen Beistand zu suchen, um die Ansprüche zu klären und durchzusetzen.


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Pressekonferenz: Reporter lässt ganze Bundesregierung auffliegen (Campact)

https://youtu.be/rCUoueOUslY?si=BiWZzRTvJUIDZORG

 


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Boschimo – Warum Deutschland seine Geschichte nicht aufarbeitet Teil 52

https://odysee.com/@locrusty:1/s05e52-Boschimo241010:8?r=3WuUvYCUX6fddoJFrLGdmtks21yf82jM

Alle Teile sind auch auf odysee zu finden.


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Nur ein Pieks: Die Corona-Impfschäden, die es gar nicht geben sollte

https://youtu.be/LIrHuGUpKjE?si=DHn7YQ49yy2kKW_q


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