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Der Boomerang heißt hier Abschaffung !

Persönliche Abrechnung

Für mich begann der Absturz mit der Textilpleite bei Nino in Nordhorn. Nach der Kündigung wurde mir vom damaligen Arbeitsamt eine berufliche Neuorientierung empfohlen. Mein Berufswunsch war Systemelektroniker, stattdessen landete ich in einer Umschulung zum Elektriker. Zwei Jahre verbrachte ich im BTZ Nordhorn in einer überbetrieblichen Maßnahme, während reguläre Ausbildungen deutlich stärker in der betrieblichen Praxis verankert waren.

Als die Umschulung 1997 endete, folgte das böse Erwachen. Die versprochene berufliche Zukunft existierte nicht. Statt einer nachhaltigen Integration in den Arbeitsmarkt begann eine Kette aus Enttäuschungen. Nach kurzer Zeitarbeit erfolgte die Kündigung mit dem Hinweis auf mangelnde Praxiserfahrung. Genau jene Praxiserfahrung, die eine überwiegend überbetriebliche Umschulung gar nicht ausreichend vermitteln konnte.

Besonders bitter war, dass selbst ein von mir eigenständig finanzierter Fernkurs nicht als Zeichen von Eigeninitiative gewürdigt wurde. Statt Unterstützung folgten Maßnahmen, ABM-Projekte, Beschäftigungsprogramme und andere Konstruktionen, die meinen Lebenslauf immer weiter von einer normalen beruflichen Entwicklung entfernten. Während andere Berufserfahrung sammelten, wurde ich von einer Maßnahme in die nächste geschoben.

Rückblickend erscheint mir vieles wie ein gewaltiger bürokratischer Selbstzweck. Es wurde verwaltet, beurteilt, vermittelt und dokumentiert. Doch die eigentliche Frage blieb unbeantwortet: Wie sollte daraus ein stabiles Berufsleben entstehen?

Hinzu kamen später die Belastungen der Pflege meiner Mutter, die Unterstützung durch meine Eltern in schwierigen Zeiten, die Konflikte im Zusammenhang mit der Erbauseinandersetzung nach ihrem Tod und schließlich eine schwere Krebserkrankung. All diese Erfahrungen verstärken den Eindruck, dass diejenigen, die ohnehin kämpfen müssen, von den Institutionen oft allein gelassen werden.

Heute, mit 60 Jahren, empfinde ich es als besonders verletzend, wenn Menschen vorschnell über Langzeitarbeitslose urteilen. Begriffe wie „faul“, „unwillig“ oder „selbst schuld“ ignorieren die komplexen Lebenswege vieler Betroffener. Nicht jeder Lebenslauf ist das Ergebnis persönlicher Fehlentscheidungen. Oft spielen wirtschaftliche Umbrüche, fragwürdige Förderkonzepte, gesundheitliche Schicksalsschläge und strukturelle Probleme eine entscheidende Rolle.

Meine Kritik richtet sich deshalb nicht gegen einzelne Mitarbeiter, sondern gegen ein System, das nach meiner Überzeugung zu oft Maßnahmen produziert, ohne dauerhafte Perspektiven zu schaffen. Wer durch Fehlentscheidungen, ungeeignete Qualifizierungen oder fragwürdige Vermittlungskonzepte nachweislich berufliche Nachteile erleidet, sollte wenigstens die Möglichkeit haben, Schadensersatzansprüche oder echte Wiedergutmachungsleistungen prüfen zu lassen.

Forderungskatalog

1. Entschädigung für verlorene Berufsjahre

Wer durch nachweislich ungeeignete Umschulungen, dauerhafte Maßnahmenketten oder fehlgeschlagene Vermittlungskonzepte beruflich dauerhaft benachteiligt wurde, sollte einen Anspruch auf finanzielle Entschädigung erhalten.

Jahrzehnte vergeblicher Maßnahmen dürfen nicht folgenlos bleiben. Der Staat muss Verantwortung für Förderentscheidungen übernehmen, die sich als Sackgasse erwiesen haben.

2. Ausgleich entgangener Rentenansprüche

Viele Betroffene haben aufgrund von Arbeitslosigkeit, Maßnahmen und Niedriglohnphasen geringere Rentenansprüche erworben.

Die Differenz zwischen einer regulären Erwerbsbiografie und den tatsächlich entstandenen Rentenansprüchen muss ausgeglichen werden.

3. Rehabilitierung von Maßnahmekarrieren

Lebensläufe voller ABM-Stellen, Ein-Euro-Jobs und Integrationsmaßnahmen dürfen nicht wie persönliches Versagen behandelt werden.

Die Betroffenen verdienen Anerkennung statt Stigmatisierung. Wer staatlichen Vorgaben gefolgt ist, darf dafür nicht lebenslang bestraft werden.

4. Schmerzensgeldähnliche Entschädigung

Zwar ist dies rechtlich schwierig, aber als politische Forderung formulierbar:

Jahrelange Perspektivlosigkeit, psychische Belastungen und die systematische Entwertung von Lebensleistungen haben bei vielen Menschen dauerhafte gesundheitliche Schäden hinterlassen. Dafür braucht es einen Entschädigungsfonds.

5. Unabhängige Untersuchungskommission

Die Geschichte von Umschulungen, Maßnahmen, ABM-Programmen und Vermittlungskonzepten der letzten Jahrzehnte muss umfassend untersucht werden. Nicht die Betroffenen müssen sich rechtfertigen, sondern das System.

Schlussforderung: Abschaffung Arbeitsamt,-Agentur, Jobcenter

Wer Menschen erst in aussichtslose Maßnahmen lenkt und sie später wegen ihrer lückenhaften Lebensläufe als schwer vermittelbar bezeichnet, erzeugt eine bittere Form institutioneller Heuchelei. Die Betroffenen haben nicht versagt. Sie haben den Empfehlungen staatlicher Stellen vertraut. Versagt hat vielmehr ein System, das oft Beschäftigung simulierte, anstatt berufliche Zukunft zu schaffen.

Wer heute mit 60 Jahren auf ein Leben voller Maßnahmen, Umschulungen, Zeitarbeit, Krankheiten und verpasster Chancen zurückblickt, verlangt kein Mitleid. Er verlangt Anerkennung des erlittenen Schadens und die Ehrlichkeit, endlich über die Folgen jahrzehntelanger Fehlsteuerung zu sprechen.


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Schuberts Lagemeldung

Eilt💥Eskalation in Berlin💥Wahnsinn: Große Gefahr für Deutschland💥Das wird die CDU nicht überstehen

 


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Schuberts Lagemeldung – Die Eratzreligion „Klima“….

…die alles in Deutschland zerstört!
Dieser größte Betrug aller Zeiten sollte den Verantwortlichen zum Verhängnis werden!
Kein Steuergeld mehr für die Klima-Mafia !

Eilt💥Horror-Ankündigung💥Das betrifft uns ALLE💥ES ist bereits beschlossen💥Geständnis💥Jetzt ist esRAUS


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Schuberts Lagemeldung-LANDESVERRAT-

Eilt💥Unfassbare Enthüllungen💥Das’s wars💥Tiefer Staat gegen Deutschland💥DAS wird jetzt passieren!

 


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Deutscher Steuergeld-Weltraumfrachter gestartet

Satire! – Aber wie lange noch bis zur bitteren Realität ?!

Der Weltraumfrachter startet mit Deutschem Steuergeld in die Weiten des Weltalls um nach Bedürftigen zu suchen……..

Der Himmel über dem Raumhafen war grau.

Vor der Startrampe stand das größte Raumschiff, das jemals gebaut worden war.

WELTSOZIALAMT stand in gewaltigen Buchstaben auf der Außenhülle.

Kilometerlang zogen sich die Reihen der Frachtcontainer über das Gelände. Einer nach dem anderen wurde in den Bauch des gigantischen Transporters verladen.

Doch in diesen Containern befanden sich keine Erze, keine Maschinen und keine Rohstoffe.

Darin steckte die Arbeitsleistung unzähliger Menschen.

Die Schichten der Fabrikarbeiter.

Die Überstunden der Handwerker.

Die Nachtschichten der Pflegekräfte.

Die Wochenendarbeit der Verkäufer.

Die Selbstständigen, die um ihre Existenz kämpften.

Die Angestellten, die jeden Monat auf ihre Gehaltsabrechnung blickten und sich fragten, warum trotz harter Arbeit immer weniger übrig blieb.

Sogar viele Rentner arbeiteten noch.

Manche standen hinter Supermarktkassen.

Andere lieferten Pakete aus.

Wieder andere suchten sich kleine Nebenjobs, weil die Rente allein nicht reichte.

Jeder Euro in den Containern war zuvor hart erarbeitet worden.

Jeder Betrag stand für Lebenszeit.

Für frühes Aufstehen.

Für Rückenschmerzen.

Für Stress.

Für Sorgen.

Für Jahre eines Arbeitslebens.

Die Menschen hatten man ihnen erzählt, das Geld werde gebraucht.

Doch während Schulen auf Reparaturen warteten, Straßen Schlaglöcher hatten, Brücken gesperrt wurden und manche Bürger jeden Einkauf dreimal durchrechneten, standen nun die Container vor ihnen.

Reihe um Reihe.

Bis zum Horizont.

Die Menge hinter den Absperrungen war ungewöhnlich still.

Einige hielten Schilder hoch.

Andere blickten schweigend zum Raumschiff.

Manche schüttelten nur den Kopf.

Wieder andere hatten Tränen in den Augen.

Ein älterer Mann stützte sich auf seinen Gehstock.

Neben ihm stand eine Frau, die ihr Leben lang gearbeitet hatte.

Sie beobachteten gemeinsam, wie die letzten Container verladen wurden.

Der Mann fragte leise:

„Dafür haben wir unser ganzes Leben gearbeitet?“

Niemand antwortete.

Die Lautsprecher zählten den Countdown herunter.

Zehn.

Die Triebwerke erwachten.

Neun.

Der Boden begann zu vibrieren.

Acht.

Die Fenster der umliegenden Gebäude zitterten.

Sieben.

Weiße Dampfwolken schossen aus den Ventilen.

Sechs.

Die Menschen hielten sich die Ohren zu.

Fünf.

Einige begannen zu pfeifen.

Vier.

Andere riefen Protestparolen.

Drei.

Tränen liefen über manche Gesichter.

Zwei.

Die Flammen der Haupttriebwerke erhellten den gesamten Horizont.

Eins.

Ein donnerndes Beben ging durch die Landschaft.

Das Weltsozialamt hob langsam ab.

Tausende Tonnen Stahl stiegen in den Himmel.

Container voller Vermögen, finanziert durch die Arbeit ganzer Generationen, verschwanden Meter für Meter in den Wolken.

Die Menschen blickten hinterher.

Manche voller Wut.

Manche voller Enttäuschung.

Manche voller Resignation.

Und als das Raumschiff schließlich nur noch ein heller Punkt zwischen den Sternen war, blieb auf der Startrampe nur die Frage zurück:

Wenn so viel Reichtum unser Land verlässt, wer kümmert sich dann um die Menschen, die ihn erwirtschaftet haben?


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