Coronavirus -Türsteher an den Märkten !?

Grafschaft Bentheim – Nordhorn

LOL, da wird in Dauerschleife davon geredet, dass man Abstand halten soll wegen der möglichen Ansteckung. Doch die Realität sieht leider anders aus. Da fährt man zum Aldi um eben das nötigste wieder einzukaufen, schon die Parkplatzauffahrt lohnt sich nicht, alles beparkt und man sieht im Geschäftsraum Schlangen an den Kassen. Ich bin nicht einmal ausgestiegen sondern gleich zum nächsten Markt gefahren, fast gleiches Bild dann dort, Parkplätze voll, Andrang im Markt. Was nutzt es, man muss rein und den Einkaufskorb ( eigener Plastikkorb, ein normaler Einkaufswagen sollte gemeidet werden ) vollpacken, bezahlen und dann nichts wie raus.

Warum ist noch keiner auf eine Regelung der Kundenzahl in den Verkaufsräumen gekommen, wenn diese sich ansonsten auf den Füssen stehen ? Da könnte man doch gleich an der Eingangstür einen „Türsteher“ damit beauftragen, dass nur eine Anzahl an Kunden gleichzeitig im Geschäft einkaufen dürfen. Das wäre als Notlösung sicher erst einmal sinnvoll, falls die Situation länger anhält könnte man auch eine Lösung mit Chipkarte oder ähnliches umsetzen. Damit wäre sichergestellt, dass der Abstand zumindest eingehalten werden kann.

Coronavirus-Pandemie: Die tödlichen Schattenseiten der Globalisierung

https://kopp-report.de/coronavirus-pandemie-die-toedlichen-schattenseiten-der-globalisierung/

https://kopp-report.de/

Nordhorn –  Textilstadt im Grünen, es war einmal, bis die Globalisierung nur noch Ruinen hinterlassen hat. Dazu auf der Webseite auch:

„Was ein Segen darstellen soll, wird einmal beispielhaft im Bereich Textilwirtschaft hinterfragt. Die deutsche Textilindustrie besitzt eine lange Tradition, die bis ins 18. Jahrhundert zurückreicht. Die Industrie überlebte zwei Weltkriege, aber nicht die Globalisierung. Seit 1955 gingen rund eine Million Arbeitsplätze in Deutschland verloren. Der Großteil von ihnen wurde in Billiglohländer verlagert: Bangladesch, Indien, Indonesien und China. Meist Frauen und auch Kinder werden dort unter miserablen Bedingungen ausgenutzt.

Neben mangelnden Arbeitsschutz und gesundheitsgefährdeten Chemikalien zeigte sich dort die gesamte Bandbreite der Brutalisierung der Globalisierung, wie 2012 in Bangladesch.

Beim Brand in einer Textilfabrik, die auch für C&A Deutschland produzierte, verbrannten über 100 Näherinnen qualvoll.“