AfD Vice Chair Celebrates German Court Blocking Spying of Party

Am 05.03.2021 gab die stellvertretende Bundessprecherin der AfD, Beatrix von Storch, dem ehemaligen Trump-Chefstrategen Steve Bannon ein Interview auf dessen Podcast War Room zum Verbot der Verfassungsschutzbeobachtung der AfD.

Mit großem Interesse und großer Sorge nehmen viele US-Amerikaner den Kampf der AfD für Bürgerrechte in Deutschland wahr. Beatrix von Storch wurde live zugeschaltet, um die Gerichtsentscheidung des Verwaltungsgerichtes Köln gegen die „durchgestochene“ Verfassungsschutzbeobachtung zu erklären. Beatrix von Storch stellte in klaren Worten folgendes fest: „Das ist natürlich mit einer Demokratie unvereinbar, wo die Oppositionsparteien Gleichbehandlung erfahren müssen und nicht von den Regierungsparteien diskriminiert werden dürfen. Das Bundesamt für Verfassungsschutz habe die AfD „als extremistische Partei gebrandmarkt“, so von Storch, „genau zwei Wochen vor wichtigen Landtagswahlen. Das hat natürlich eine starke Auswirkung auf unsere Chancen bei den Wahlen, deshalb haben wir dagegen geklagt.“ Das Interesse der US-Amerikaner zeigt, daß konservative Bürger auch global nicht allein sind. In allen westlichen Ländern stehen konservative Kräfte unter medialem und politischem Dauerfeuer. Es ist ungeheuer wichtig, internationale Allianzen zu bilden, um dem Gegner nicht das Feld zu überlassen. Bitte teilen Sie das Video gerne mit Ihren Freunden und Verwandten. In unserem Kampf sind wir nicht allein.

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Brief an den Bundestagsabgeordneten Robby Schlund (AfD)

Sehr geehrter Herr Schlund,

ich habe auf der Videoplattform Youtube einmal eine Rede von Ihnen mitbekommen, in der es auch über pflegende Angehörige ging.

Könnten Sie und Ihre Partei nicht einmal eine Gesetzesänderung vorschlagen ?

Es ginge um Änderungen im Erbrecht, wo ich seit Monaten jetzt schon mich frage, warum muss man nach dem Tod seiner Mutter, die man Zuhause als Angehöriger gepflegt hat, das ganze „Theater“ noch mitmachen. Ich habe dazu einmal ein kleines Ebook geschrieben, in dem ich, zugegeben, auch mal hart zur Sache gehe, vor allem wegen der Corona-Maßnahmen. Des weiteren habe ich auch einen Leserbrief verfasst und an die lokale Tageszeitung geschickt, den Leserbrief schicke ich ebenfalls im Anhang mit.

Bitte bringen Sie dieses Thema erneut und immer wieder ins Parlament zur Debatte, und setzen sich für eine Änderung des Erbrechts in dieser Sache ein.

Ich habe im Ebook und in dem Leserbrief meine Vorstellungen dazu formuliert.

Kurzversion: Der pflegende Angehörige reicht beim Amtsgericht Bescheinigungen, Dokument etc ein, die gesamte Pflegezeit wird berechnet,

und auf dem Erbschein zugesichert/eingetragen, innerhalb einer bestimmten Frist muss diese vom Erbvermögen ausbezahlt werden.

Das „Gekungel“ beim Rechtsanwalt um das Erbe (Erbauseinandersetzung und Ausgleichszahlung) ist einfach unerträglich für die Betroffenen , die Ihre Angehörigen gepflegt haben!

Alles müsste in dieser Sache schneller ablaufen, die Angehörigen hätten eher Ihre Anliegen erledigt und es würde weniger „Konflikte“ geben.

Mit freundlichen Grüßen

Peter Wörsdörfer

Leserbrief an die Tageszeitung -UPDATE –

Wer es nicht glaubt, dass die Mainstreammedien (dazu zähle ich auch die Grafschafter Nachrichten) zensieren, der hat hier den stichhaltigen Beweis. Ich habe den Textteil, der einfach mal eben bei der Veröffentlichung heute nicht inklusive war, farbig markiert:

Die Abo-Kündigung ist hiermit sicher ! Die heutige Tageszeitung habe ich „präpariert“, die Forderungen Bodo Schiffmanns (Juristische Aufarbeitung der Pandemie) auf die erste Seite geklebt, gleich unter einen der zahlreichen „Virus-Wahn“-Artikel.

Grafschafter Nachrichten
Coesfelder Hof 2
48527 Nordhorn

Sehr geehrte Damen und Herren, ich möchte hiermit Bitten, den folgenden Leserbrief zu veröffentlichen.

 LESERBRIEF

 Das Erbrecht für pflegende Angehörige ändern

 Haus geteilt, Auto geteilt, Vermögen geteilt, wonach sich das anhört? Genau, man hat geerbt. Bloß hört sich das für mich, der seine Mutter in Vollzeitpflege gepflegt hat an, wie der blanke Hohn. Dass die pflegenden Angehörigen der größte Pflegedienst Deutschlands sind, sollte ausgenutzt werden.

Da tummeln sich etliche Lobbyisten anderer Branchen im Parlament und versuchen die Politiker, zu beeinflussen, nur der Ruf des größten Pflegedienstes nach Gesetzesänderungen ist wohl bisher nicht wahrgenommen worden.

Da mache ich mal ein Fass auf, das Thema ist wegen „Corona“ sicher brandaktuell, viele Angehörige holen Ihre Mutter, ihren Vater wohl aus dem Pflegeheim und geben Ihnen Schutz vor den Impfungen. Ja, genau! Schutz!, denn ich habe bisher jedes Video vom HNO-Arzt Bodo Schiffmann (Querdenker) im Internet mit verfolgt. Todesfolge nach der Impfung! Auch in Pflegeheimen!

Wegen dieser Verbrechen, (Angriff mit einer tödlichen Waffe), aber auch wegen der Corona-Maßnahmen sollten die Verantwortlichen, aber auch Politiker, Medien und Mittäter auf die Anklagebank, verurteilt und bestraft werden!

Aber zurück zum Erbrecht. Kurzum schreibe ich, was mir so vorschwebt. Wer als pflegender Angehöriger, Belege, Bescheinigungen etc. über die Pflegezeit vorlegt, sollte in Zukunft vom Erbe garantiert das bekommen, was ihm nach Berechnung zusteht. Die Berechnung könnte das Amtsgericht noch vor der Zustellung des Erbscheines durchführen, und den Betrag auf dem Erbschein dem pflegenden Angehörigen zusichern. Eine sofortige Auszahlung müsste in einer festgelegten Frist nach der Zustellung des Erbscheines erfolgen.

Als „Hardcore-Variante“ hätte ich noch folgenden Vorschlag: Wer seine Mutter, seinen Vater, Angehörige, in Vollzeit gepflegt hat, bekommt das gesamte Erbe zugesprochen!

Es ist für jeden eine Zumutung, vor allem, wenn man lange Zeit mit dem lieben Menschen zusammen war, diesen „Strafgang“ auch noch mit zu machen. Jeder betroffene Leser sollte sich über seine Rechte als pflegender Angehöriger informieren, und Vorsorge treffen, Testament in Absprache mit dem Pflegebedürftigen ändern etc.!

Vielen Dank, für die Aufmerksamkeit, ich hoffe, der Druck auf die Gesetzgeber wird auch durch diesen Leserbrief endlich unerträglich, die Zustände für mich und viele pflegende Angehörige, in dieser Situation, sind es schon lange!

Ebook „Meine Pflegezeit mit Mama“

So, ich mach jetzt mal ein Fass auf, das sicher auch in der Corona-Zeit ein heißes Eisen ist, wo viele Angehörige ihre Mama oder ihren Vater bzw. Angehörige aus dem Pflegeheim nach Hause holen und dort pflegen. Das folgende Ebook habe ich mir einmal von der Seele geschrieben, es darf gerne etwas dafür gespendet werden.

Pflegende Angehörige