Brief an den Bundestagsabgeordneten Robby Schlund (AfD)

Sehr geehrter Herr Schlund,

ich habe auf der Videoplattform Youtube einmal eine Rede von Ihnen mitbekommen, in der es auch über pflegende Angehörige ging.

Könnten Sie und Ihre Partei nicht einmal eine Gesetzesänderung vorschlagen ?

Es ginge um Änderungen im Erbrecht, wo ich seit Monaten jetzt schon mich frage, warum muss man nach dem Tod seiner Mutter, die man Zuhause als Angehöriger gepflegt hat, das ganze „Theater“ noch mitmachen. Ich habe dazu einmal ein kleines Ebook geschrieben, in dem ich, zugegeben, auch mal hart zur Sache gehe, vor allem wegen der Corona-Maßnahmen. Des weiteren habe ich auch einen Leserbrief verfasst und an die lokale Tageszeitung geschickt, den Leserbrief schicke ich ebenfalls im Anhang mit.

Bitte bringen Sie dieses Thema erneut und immer wieder ins Parlament zur Debatte, und setzen sich für eine Änderung des Erbrechts in dieser Sache ein.

Ich habe im Ebook und in dem Leserbrief meine Vorstellungen dazu formuliert.

Kurzversion: Der pflegende Angehörige reicht beim Amtsgericht Bescheinigungen, Dokument etc ein, die gesamte Pflegezeit wird berechnet,

und auf dem Erbschein zugesichert/eingetragen, innerhalb einer bestimmten Frist muss diese vom Erbvermögen ausbezahlt werden.

Das „Gekungel“ beim Rechtsanwalt um das Erbe (Erbauseinandersetzung und Ausgleichszahlung) ist einfach unerträglich für die Betroffenen , die Ihre Angehörigen gepflegt haben!

Alles müsste in dieser Sache schneller ablaufen, die Angehörigen hätten eher Ihre Anliegen erledigt und es würde weniger „Konflikte“ geben.

Mit freundlichen Grüßen

Peter Wörsdörfer

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