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Meine Mutter fahre ich seit sie im Rollstuhl sitzt jeden Tag mehrere Stunden durch die Gegend. Deswegen bleibt auch mancher Beitrag mal etwas länger hier stehen. Wenn ich mit Toten kommunizieren kann irgendwann, frage ich meinen Vater mal, was er mit dem Arzt gemacht hätte, der sie weggeschickt hat nach dem Röntgen, es war ja nur eine Prellung und sie konnte nicht mehr stehen/laufen. Der zweite und dritte Sturz dann Zuhause war praktisch die logische Folge. Auf Anfrage bei der Polizei ob eine Strafanzeige gegen den „Arzt“ Aussicht auf Erfolg hat kam eher der Gedanke auf „Oh, man kann doch keinen Medizinmann anzeigen“, die Antwort der Polizei war entsprechend. Weitreichend sind aber die Folgen für die „Opfer“ ( Pflegebedürftige/Pflegeperson), Kosten hier und da ( Kurzzeitpflege-Aufenthalt, Rezepte für „Medikamente“ (hoch lebe die Pharmaindustrie) , Physiotherapie, Umbau des Autos für Gehbehinderte, weitere Umbaumaßnahmen im häuslichen Bereich usw.

Und das Studium muss ich wegen dem Skandalarzt nun auch erst einmal auf die Seite legen. Auf dem Namensschild stand nicht Rapunzel sondern „Mohamed“, für mich in Zukunft eher ein Warnschild.

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https://hartgeld.com/infos-de.html

 

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