Grafschafter Jobcenter -Die „Stellungnahme zur Anhörung“-

Die „Stellungnahme zur Anhörung“

Das Schreiben habe ich am 9.1 d.J. aus meinem Briefkasten genommen, konnte deshalb den Termin am 08.01.2019, weil ich keine Zeitmaschine besitze, nicht einhalten

Während ich diese Zeilen schreibe, suche ich mit Google im Internet gerade nach „Jobcenter“. Bei den Suchergebnissen steht z.b. auch eine Zeile

„Arschlöcher ohne Verstand, Anstand, Herz…..Ihr Jobcenter“

Von der LKH habe ich als Bescheinigung über meine Pflegetätigkeit eine „Meldung von Rentenversicherungszeiten“ bekommen, die beigefügt ist.

Für einen neuen Termin am 11.2. d.J. bitten Sie mich das Pflegegutachten meiner Mutter mitzubringen. Ich wüsste nicht, was Sie oder das Jobcenter allgemein damit anzufangen haben. Ihr Schreiben werde ich mit Einverständnis meiner Mutter rechtlich überprüfen lassen und den Fall dem Bundesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit melden.

Es ist mir zuwider, dass ich von Jobcenter-Mitarbeitern zu Terminen eingeladen werde, die nach der Wiedervereinigung nach Deutschland gekommen sind.

Es gibt wohl kaum einen Deutschen, der im Ausland in einer Behörde/Agentur die dortigen Staatsbürger „sanktioniert“.

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