Strafbefehl – Satire

Hier komme ich zurück auf meinen „Strafbefehl“. Noch einmal von vorne:

„Strafbefehl, Die Staatsanwaltschaft Osnabrück beschuldigt Sie, an einem nicht genau bestimmbaren Tag im Zeitraum zwischen dem 04.12.2018 und dem 09.01.2019 in Nordhorn einen anderen beleidigt zu haben. Es wird Ihnen zur Last gelegt: In einem Telefonat mit der Mitarbeiterin des Grafschafter Jobcenters, Frau Marafona, bezeichneten Sie das Grafschafter Jobcenter in ehrverletzender Art und Weise als „Scheißladen“. Vergehen, strafbar gemäß §185, 194 StGB. Der Behördenleiter hat am 28.01.2019 Strafantrag gestellt.“

Das muss man sich einmal durch den Kopf gehen lassen. Wie ich schon geschrieben habe, bin ich recht zuversichtlich, dass mit solchen „Behördenleitern“ nach einem System-Zusammenbruch abgerechnet wird.

Einige Anklagepunkte könnten sein: Täuschung (Behörde/Unternehmen) , Missbrauch des Sozialsystems um illegale Ausländer/Asylanten zu versorgen, Mittäterschaft in Vorbereitung, während oder nach der „Reform“ des Sozialsystems zu diesem Zwecke. „Sanktionierungen“ von deutschen Arbeitslosen. Kriminalisierung deutscher Arbeitsloser, die gegen dieses Unrecht Widerstand leisten. Sonderanklage gegen die Urheber der HARTZ-IV-Reformen.

Das Jobcenter wird es nach dem System-Zusammenbruch sicher nicht mehr geben, sämtliche Straftäter längst per Strafbefehl verhaftet, verurteilt und im kaiserlichen Straflager körperliche Schwerstarbeit verrichten müssen. Warum ich vom Kaiserreich schreibe ? Ich lese hartgeld.com, dort werden viele Informationen darüber gebracht, was nach dem Crash kommt.

Besonders harte Urteile soll es meinetwegen auch dann für die Personen geben die mir folgendes zumuten wollten:

„Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wird gegen Sie eine Geldstrafe von 20 Tagessätzen verhängt. Die Höhe eines Tagessatzes beträgt 30,00 Euro, die Geldstrafe mithin insgesamt 600,00 Euro. Im Falle der Uneinbringlichkeit tritt an die Stelle eines Tagessatzes ein Tag Freiheitsstrafe. Sie haben auch die Kosten des Verfahrens und Ihre notwendigen Auslagen zu tragen.“

Als ich dieser Tage verträumt aus dem Wohnzimmer-Fenster gesehen habe, kamen dort ein paar Neger und Negerinnen vorbei, sogleich dachte ich: „Sind wir hier in Nordhorn oder in Nordafrika ?“ Wenn anschließend noch eine Horde Affen die Straße runter gelaufen wäre, hätte mich das nicht mehr gewundert. Wären die tatsächlich doch erschienen dann wäre fast das Bild komplett gewesen, es fehlten nur noch „Behördenleiter“, Mitarbeiter und das Willkommenteam.

Zurück zu meiner Strafe:

„In der Strafsache gegen Sie wegen Bedrohung erhalten Sie die Anlagen zur Kenntnisnahme. Der Antrag der Staatsanwaltschaft Osnabrück vom 18.06.2019 auf Erlass eines Strafbefehls wird abgelehnt.

Der Angeschuldigte ist nicht hinreichend verdächtig. Es besteht keine hinreichende Wahrscheinlichkeit dahingehend, dass dem Beschuldigten nachzuweisen wäre, dass er mit dem Ausspruch „Scheißladen“ über ein Werturteil über das Jobcenter hinaus auch die Zeugin Frau Marafona in Ehre verletzen wollte. Das Jobcenter selbst ist als Institution kein Träger von Würde und Ehre, die dem Tatbestand des §185 StGB unterfiele.“

54 Jahre und noch keine Freundin/Sex gehabt, dafür hab ich aber Weiber im Jobcenter die mich anekeln.