Grafschafter Jobcenter -Satire

Im Grafschafter Jobcenter scheint man von der Vergessenheit gesoffen zu haben. Als Pflegeperson , 98 Stunden/pro Woche , jawoll, da ist noch viel Zeit übrig, sich über jeden bescheuerten Arschwisch vom Jobcenter aufzuregen. Auch ein Anruf an der Quasselstrippe mit dem Briefeschreiber scheint schon wieder wiederholt werden zu müssen, klar, wenn man dort nicht bei Verstand ist, ich bin es ja gewohnt meiner Mutter schonmal was öfters verständlich zu machen, Schwerhörigkeit ist das eine, aber im Jobcenter ist da wohl Begriffsstutzigkeit oder sonst was mit im Spiel (Dämlichkeit, Blödheit wollte ich nicht schreiben….).

Also, toll(wütig)es Jobcenter, wenn Ihr mir was weiterhelfen wollt, ich hätte da eine Idee. Finanziert mir doch einen Fernkurs z.b. (Schulbildung oder Fachwissen im Umschulungsberuf), es muss kein Urlaub auf Honolulu sein.

Jobcenter Nordhorn „kotzt“ mich an -Satire-

Mal wieder wühlt man aus seinem Briefkasten das große Los heraus. Ne, leider doch nicht, wo schon „Grafschaft Bentheim“ , „Der Landrat“ oder etwa „Jobcenter Grafschaft Bentheim“ auf dem Briefumschlag steht ist meist blödsinniges Geschreibsel drinnen.

Man möchte diese Briefe am liebsten gleich als Arschwische benutzen und dem Pack vom Jobcenter zurückschicken. Wieso diese Verarmungscenter noch nicht geschlossen wurden ist eins der großen Rätsel der Menschheitsgeschichte. Wie in einem Weltsozialamt hat man dort „Willkommenteams“ , die sich um Neu-Antragsteller mit nicht-deutscher Staatsbürgerschaft kümmern. Hat das Jobcenter (egal welches) an illegal Eingereiste/Asylanten Leistungen gegeben ? Das wäre eine Schweinerei, sogar eine kriminelle Schweinerei nach meiner Auffassung. Wie kann es da sein, dass eine Leiterin immer noch dort Ihren Job hat ?

Mit 53 Jahren noch keinen Sex gehabt, wisst Ihr was Ihr mich alle könnt ?

Ach ja, der Brief….da schreibt sicher wieder so ein Typ, der keine Ahnung von Arbeit hat und sich berechtigt fühlt, Leuten, die nach 12 Jahren Textilindustrie, Pleite , Umschulung und bekloppten Maßnahmen durch Arbeitsamt und Jobcenter mit Sanktionen zu drohen.

Die Diesel Lüge – Die Hetzjagd auf Ihr Auto

 

Buch von Holger Douglas

Buchbeschreibung Kopp-Verlag:

https://www.kopp-verlag.de/Die-Diesel-Luege.htm?websale8=kopp-verlag&pi=A5082389

Buch hab ich als „Diesel-Fahrer“ natürlich beim Kopp-Verlag bestellt und schon angefangen. Da lese ich soeben auf Seite 8:

„Und so wird der Steuerzahler wieder der dumme Hase: Auf der einen Seite verspricht uns die Politik >keine Fahrverbote<, auf der anderen Seite finanziert sie die Organisation, die genau das erzwingen will: Fahrverbote.“

Eine unglaubliche Schweinerei , wieder einmal der „Altparteien“.

Was nutzt “ AdBlue “ ? ? ?

Auf jeden Fall kostet es den Fahrer eines Diesel-PKW mit AdBlue-Tank noch einmal mehr Geld. Also macht man sich einmal Gedanken, ob das überhaupt sinnvoll ist:

Diesel-LKW´s haben einen durchschnittlichen AdBlue-Verbrauch von 5 L auf 100 Km. Nun rechnen wir einmal die ganze Sache für den Diesel-PKW aus, nehmen einen Nachfüllintervall von 15.000 Km , einen Durchschnittsverbrauch von 6 L Diesel / 100 Km und landen dann mit etwas Rechnerei bei 900 L Diesel, was insgesamt 45 L AdBlue benötigt.

Im Diesel-PKW sucht man vergeblich Ad-Blue-Tanks in dieser Größe (45 L).

Fazitäre Aussage dieser Rechnerei ist, dass Diesel-PKW mit diesen AdBlue-Tanks , meist nicht mehr als 10 L, den kompletten Kraftstoff unmöglich „reinigen“ können.

Wir stellen unseren Behauptungssatz auf:

Das Ganze ist demnach nur eine umweltmäßig weitgehend nutzlose und in erster Linie Kosten treibende Vorrichtung, die nur einmal auf dem Prüfstand richtig aktiv ist.