BLANKOSCHREIBEN AN DIE SCHULLEITUNGEN und Lehrer BEI SEXUELLER INDOKTRINIERUNG

Ich bin 54 Jahre und habe noch keine Freundin/Sex gehabt. Oh Gott, Gnade denen, die mich in diese Situation gebracht haben. Während ich nach der Umschulung zum Elektriker noch „attraktiv“ für so manches Mädchen war ist das durch die Verschwörung gegen mich nun wohl vorbei. Mit 54 Jahren noch sexuell aktiv zu werden, sich in ein wesentlich jüngeres Mädchen zu verlieben, ist wohl eher ein Trauerspiel. Bedanken muss ich mich noch bei meinem Vater für die blöde Erziehung („Autoritär“) , aber das war es eben nicht allein. In einem Dreckloch wie Nordhorn sollte ich eben auf dieses Abstellgleis geschoben werden.

http://213.145.233.31/media/pdf/2019/Muttertier-Blankoanschreiben-an-Schulleitung.pdf

 

Strafbefehl

PEGIDA Dresden, Pegida andere Städte, aber ich denke es ist schon höchste Zeit, dass auch in der Grafschaft jeden Montag demonstriert wird. Wer eine Demo anmelden will kann sich hier informieren:

https://demonstrare.de/demonstration-anmelden/

Eine erlaubte Demo direkt vor dem Jobcenter würde diesen Herrschaften sicher nicht gefallen aber das soll uns Bürger nicht interessieren. Für mich wäre eine Anzeige/Strafbefehl Anlass genug auch auf einer Demo dort zu erscheinen.

„Strafbefehl, Die Staatsanwaltschaft Osnabrück beschuldigt Sie, an einem nicht genau bestimmbaren Tag im Zeitraum zwischen dem 04.12.2018 und dem 09.01.2019 in Nordhorn einen anderen beleidigt zu haben. Es wird Ihnen zur Last gelegt: In einem Telefonat mit der Mitarbeiterin des Grafschafter Jobcenters, Frau Marafona, bezeichneten Sie das Grafschafter Jobcenter in ehrverletzender Art und Weise als „Scheißladen“. Vergehen, strafbar gemäß §185, 194 StGB. Der Behördenleiter hat am 28.01.2019 Strafantrag gestellt.“

Ach wie mimosenhaft diese Leute doch sind. Was wirklich hart ist: Ich habe am 13.07. meinen 54. Geburtstag gehabt und noch immer keine Freundin/keinen Sex gehabt. Ob das vielleicht auch die Schuld des Jobcenters ist ? Meine Ehre wurde mir schon lange genommen, beruflich und was „Beleidigungen“ betrifft, musste ich mir schon so einige Wortarten anhören.

Wenn andere mit Ihrem Borderline-Syndrom unbehandelt rumlaufen, darf ich es sicher auch. Im übrigen habe ich keine Lust mir die Hände in Zeiten schmutzig zu machen, in denen man für seine „Taten“ bestraft wird. Nach dem System-Zusammenbruch wird man im Kaiserreich sehen, was erlaubt ist.

Der Behördenleiter sollte uns auf einer Demo mal erklären ob seine Behörde auch wirklich eine Behörde ist und ob er ein Beamter ist.  Kann er nicht ? Dann googlen wir einmal nach:

https://aufgewachter.wordpress.com/2017/03/01/gerichtsurteil-jobcenter-sind-unternehmen-keine-behoerden-eingliederungsverwaltungsakt-unrechtmaessig/

„Das Gericht kam in der Urteilsbegründung zu dem Schluss, dass die Jobcenter Unternehmen sind…….“

Ich kam mir jedenfalls während meines 1-Euro-Jobs damals vor wie ein Arbeitspferd das von seinem „Unternehmen“ richtig „ausgemistet“ wird.

Desweiteren würden wir Bürger gerne mal erfahren wie es sein kann dass Jobcenter an illegal eingereiste Sozialleistungen geben. Ja, ist jetzt auch klar, wo wir sanktionierten deutschen Arbeitslosen unser Geld zwangsweise lassen müssen.

Was wird nun aus mir ? Muss ich wegen dem Strafbefehl in den Knast ?

Morgen sehen wir weiter.

Tim Kellner – MERKEL GEBURTSTAG! Mein persönlicher Glückwunsch!

Wer es vergessen hatte sollte es unbedingt nachholen. Wünschen wir wie T. Kellner unserer Kanzlerin ein langes Leben.

Nach dem System-Zusammenbruch leben auch hoffentlich sog. „Behördenleiter“ und andere Mittäter noch lange.  Einige Anklagepunkte:

Täuschung (Behörde/Unternehmen) , Missbrauch des Sozialsystems um illegale Ausländer/Asylanten zu versorgen, Mittäterschaft bei, während oder nach der „Reform“ des Sozialsystems zu diesem Zwecke. „Sanktionierungen“ von deutschen Arbeitslosen. Kriminalisierung deutscher Arbeitsloser, die gegen dieses Unrecht Widerstand leisten. Sonderanklage gegen die Urheber der HARTZ-IV-Reformen.

PEGIDA Dresden vom 15.07.2019

Kai Alexander Naggert von Ruhrpott Roulette mit Einblicken in die Zustände im Kalifat NRW

Wolfgang über Abschiebepflichtige, echte Fachkräfte und die Ziele der Grünen

Die Anrufe aus dem Westen haben mich schockiert. Lutz Bachmann

Wir stehen hier, weil wir Widerstand leisten. Christoph Berndt, AfD

Die Opfer des 20. Juli 1944

Kollateralschaden einer höheren Moral ?

Was unsere kriminelle Bundeskanzlerin zu dem 20-Juli-Attentat vor kurzem wieder von sich gab lassen wir hier mal unkommentiert. Es ist jedes Jahr die selbe Leier der Moralisten. So bezeichnet A. Merkel die Attentäter vom 20. Juli als „Vorbilder“, wen wunderts. Sie selbst ist ja ein meisterlich vom Himmel gefallenes Vorbild (Ironie), denken wir z.B. an die Verstrickungen der Bundesregierung beim Terroranschlag durch Anis Amri oder an die zahlreichen Opfer Ihrer Asylpolitik.

Der Autor Werner Landhoff wagt denTabubruch und stellt erstmals die Opfer des Bombenanschlages im ostpreußischen Führerhauptquartier „Wolfschanze“ in den Mittelpunkt eines Werkes: Sinnlos zu Tode Gebrachte, wie Regierungsrat Dr. Heinrich Berger und Generaloberst Günther Korten, Schwerletzte wie Oberst i.G. Nicolaus von Below und Vizeadmiral Hans-Erich Voß werden in ausführlichen Biographien gewürdigt. – Der Autor macht bei den Opfern nicht halt, sondern unterzieht das ganze Attentatsunternehmen und seine führenden Köpfe einer kritischen Prüfung in charakterlicher, ethisch-moralischer, politisch-historischer und rechtlicher Hinsicht.

https://www.kopp-verlag.de/Die-Opfer-des-20.-Juli-1944.htm?websale8=kopp-verlag&pi=B1880840&ci=%24_AddOn_%24